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19. Jahrhundert...


1810
Joseph Jackson Lister (1786 - 1869) wies erstmals auf den Zusammenhang zwischen Öffnungswinkel des Objektives und Auflösung hin.

1811 Joseph von Fraunhofer (1770 - 1826) fertigte sein erstes kleines Trommelmikroskop, welches von zahlreichen kontinentalen Herstellern über fast 100 Jahre kopiert wurde. Als Vorlage
dienten ihm englische Trommelmikroskope.

1812 William Hyde Wollaston (1766 - 1828)
verbesserte die Optik der einfachen Mikros-
kope, indem er eine neue Linsenkombina-
tion einführte, die sogenannten "Wollaston-
schen Doubletts", die aus zwei plankonvexen
Linsen mit einer Blende in der Mitte bestanden.
Diese Bauweise wurde z.B. von Peter Dollond (1730 - 1820) kurz
vor seinem Tod in einem einfachen Mikroskop umgesetzt. Eine weitere bedeutende
Erfindung, die zumeist Wollaston zugeschrieben wird, ist die Camera lucida.

1813 Giovanni Battista Amici (1786 - 1863) baute ein horizontales
Mikroskop mit einem neuartigen Reflexionstubus. Dieser "katadiop-
trische Tubus", dessen Herzstück keine Linse, sondern ein Hohlspiegel
ist, ermöglichte eine Abbildung ohne chromatische Abberation.
Dieser eigenwillige Weg in der Lichtmikroskopie wurde nur
von wenigen beschritten: Syds Johannesz Rienks 1822,
John Cuthbert 1826 und Jaques Louis Vincent & Charles
Louis Chevalier 1828. Im 18. Jahrhundert haben R. Barker
(1736) und B. Martin (1759) bereits erste katadioptrische
Mikroskope hergestellt, die jedoch aufgrund von Fertigungs-
problemen kaum Verbreitung fanden.

1813 Sir David Brewster (1781 - 1868), der Erfinder des Kaleidoskops, schlug vor, die Ölimmersion zur Erzielung der Achromasie auszunutzen. Eine weitere Idee von Brewster war die Herstellung von Objektivlinsen aus Diamanten, die 1824 von Andrew Pritchard umgesetzt wurde.

1814 Giovanni Battista Amici (1786-1863) stellte die Camera lucida, eine bis heute verwendete Zeicheneinrichtung, vor.

1816 Joseph von Fraunhofer (1770 - 1826) fertigte seine ersten für das Mikroskop verwendbaren achromatischen Linsen, die in ihrer Qualität lange unerreicht blieben.

1819 Ch. Mayer prägte den Begriff Histologie (Gewebelehre).

1823 Der Pariser Physiker Selligue kombinierte bis zu vier achromatische Kittglieder (plankonkav plus bikonvex) zu einem Objektiv. Dieser Ansatz muß als Durchbruch bei der Herstellung achromatischer Mikroskopobjektive mit höherer Auflösung gewertet werden. Selligue arbeitete zunächst mit Jaques Louis Vincent Chevalier (1770 - 1841) und Charles Louis Chevalier (1804 - 1859) zusammen, so daß diese Idee sehr schnell bei den Mikroskopen von Chevalier umgesetzt wurde. Außerdem verwendete Selligue zum ersten Mal in der Geschichte der Mikroskope einen Lochblendenrevolver bei zusammengesetzten Mikroskopen. Gegen 1678 hatte Samuel Joosten van Musschenbroek (1639 - 1681) dies bereits bei einfachen Mikroskopen durchgeführt.

1824 Andrew Pritchard (1804 - 1882) stellte die ersten Objektive aus Diamanten her. Die Schwierigkeiten, die beim Schleifen und Polieren auftraten, sowie die hohen Kosten waren der Grund, die Herstellung wieder einzustellen.

1825 Jaques Louis Vincent Chevalier (1770 - 1841) stellte ein Mikroskop mit der Signatur "Achromatique Perfectionné" vor, das im wesentliche auf den Pariser Physiker Selligue zurückgeht (Lochblendenrevolver und kombinierte achromatischer Kittglieder). Chevalier überwarf sich jedoch mit Selligue, so daß dieser in seinen Schriften keine Erwähnung findet. Er gab vor die Mikroskope nach den mathematischen Theorien von Leonhard Euler (1707 - 1783) zu entwerfen (z.B. "perfectionné salon Euler").

1827 Karl Ernst von Baer (1792 - 1828) entdeckte mit einem einfachen Mikroskop das Säugetierei.

1829
William Nicol (1768 - 1851) erfand ein Prisma zur Polarisation, das über 100 Jahre unverzichtbarer
Bestandteil des Polarisationsmikroskops war. Später wurden die Nicol-Prismen durch
kostengünstigere Polfilter ersetzt.

1829 Henry Coddington (gest. 1845) schaffte eine kostengünstige Alternative zu den oft
in einfachen Mikroskopen verwendeten Wollastonschen Doubletten (s.o.). Sie bestand
aus einer kleinen Glaskugel, in die entlang des Äquators eine Rinne eingeschliffen wurde,
die als Blende diente.

1829 Giovanni Battista Amici (1786 - 1863) entdeckte die Bedeutung des Deckglases
bei der Bildentstehung. Er gab seinen Mikroskopen mehrere Objektive mit derselben
Vergrößerung bei, die für unterschiedliche Deckglasdicken produziert waren.

1830 Joseph Jackson Lister (1786 - 1869) beschrieb einen Weg, die sphärische
Abberation durch die Kombination zweier achromatischer Kittglieder zu beheben.
Im folgenden wurde durch "Pröbeln", also durch Versuch und Irrtum mit verschiedenen
Linsenkombinationen, dieser Bildfehler minimiert.

1830 Jaques Louis Vincent (1770 - 1841) und Charles Louis Chevalier (1804 - 1859)
prägten den Begriff Mikrotom für Gewebeschnittgeräte.

1833 Robert Brown (1773 - 1858) entdeckte mit einem einfachen Mikroskop
den Zellkern bei Pflanzenzellen. Außerdem beschrieb er die "Zitterbewegung"
kleiner Teilchen (Pollenkörner), die später nach ihm benannt wurde (Brownsche
Molekularbewegung).

1836 Joseph Bankroft Reade (1801 - 1870) stellte mit Hilfe eines Projektions-
mikroskops (Sonnenmikroskop) die erste Mikrophotographie her. Reades
Versuche hierzu blieben jedoch weitgehend unbeachtet - im Unterschied zu
den "Daguerreotypischen Versuchsreihen" von Charles Louis Chevalier
(1804 - 1859) im Jahre 1840.

1837 Joseph Bankroft Reade (1801 - 1870) entdeckte die
Dunkelfeldbeobachtung im Durchlicht.

1837 Andrew Ross (1798 - 1859) führte den flachen Y-Fuß bei seinen Mikroskopen ein, um den Mikroskopen mehr Stabilität zu verleihen ("Ross-Fuß"). Dieses Design wurde von nahezu allen englischen Mikroskopbauern über viele Jahrzehnte kopiert.

1838 Félix Dujardin (1801 - 1860) entwickelte den ersten achromatischen Kondensor.

1839 Andrew Ross (1798 - 1859) erwähnte ein Objektiv mit einer Deckglasdickenkorrektur, welches er nach den Plänen von Joseph Jackson Lister (1786 - 1869) baute. Viele Objektive wiesen seitdem eine Korrekturfassung mit Zahlen - wie es heute noch üblich ist - oder einem Vermerk "covered" oder "uncovered" auf. Das von Lister entwickelte und 1855 von Francis H. Wenham (1824 - 1908) optimierte Verfahren für die Deckglasdickenkorrektur wird bis heute an Trockenobjektiven bis zu einer N.A. von 0,8 umgesetzt.

1839 In London gründete sich die "Microscopical Society of London", die sich ab 1866 "Royal Microscopical Society" nannte.

1839 Andrew Ross (1798 - 1859) stellte einen modifizierten Grobfokus mit Zahnrad und Zahnstange vor, welcher den Tubus im Verhältnis zur Probe bewegt. Dieser Mechanismus geht auf Joseph Jackson Lister (1786 - 1869) zurück: "The Jackson Lister Limb". Er wurde von zahlreichen Firmen über hundert Jahre kopiert.

1839 Charles Louis Chevalier (1804 - 1859) beschrieb das Verkitten der Linsen im Mikroskopobjektiv mit Kanadabalsam. Auf diese Weise läßt sich der Luftspalt beseitigen, der zu Reflexionsverlusten an der Oberfläche des Glases führt.

1840 Charles Louis Chevalier (1804 - 1859) stellte seine ersten "Daguerreotypischen Versuchsreihen" zeitgleich mit Albert Donné vor und legte somit den Grundstein der Mikrophotographie.

1840 Der Neuroanatom Evangelista Purkinje (1787 - 1869) stellte seine "mikroskopische Quetsche" vor (Mikrotom). Weitere Pioniere auf dem Gebiet der Gewebeschneidetechnik sind u. a. Valentin (1840), Stilling (1842), Welcker (1856), His (1866) und Ranvier (1871).

1840 Charles Louis Chevalier (1804 - 1859) stellte ein horizontales Mikroskop vor, welches auch die Beobachtung der Proben von unten erlaubt. Es handelt sich hierbei um das erste inverse Mikroskop, was außerdem noch über eine Beheizung der Probe verfügte.

1843 Hugh Powell (1799 - 1884) beschrieb in Konkurrenz zu Andrew Ross (1798 - 1859) eine Alternative zum "Jackson Lister Limb" (1839): den "Bar Limb". Hierbei wird über eine Zahnstange und ein Zahnrad nicht nur der Tubus, sondern der komplette Tubusträger bewegt.

1845 Sir John Frederick William Herschel (1792 - 1871) entdeckte das Phänomen der Fluoreszenz in der Chininlösung.

1845 Friedrich Albert Nobert (1806 - 1881) fertigte mit seiner "Kreisteilmaschine" die ersten Testgitter für das Mikroskop. Mit diesem Gerät konnte er bereits damals Linien mit einem Abstand von bis zu 110 nm erzeugen.

1845 Albert Donné und Léon Foucault gaben den ersten mikroskopischen Atlas mit daguerreotypischen Abbildungen heraus.

1846 Carl Zeiss (1816 - 1888) eröffnete seine Werkstatt in Jena. Ein wesentlicher Verdienst von Zeiss und seinen Mitstreitern Ernst Abbe (1840 - 1905) und Otto Schott (1851 - 1935) ist die konsequente Umsetzung einer berechneten Optik, wie sie zuvor nur vereinzelt durchgeführt wurde. Von den meisten Herstellern wurden bislang die Objektive sehr mühsam durch "Pröbeln", d.h. durch Ausprobieren unterschiedlicher Linsenkombinationen, experimentell entwickelt, bis der gewünschte Effekt erzielt war.

1847 Giovanni Battista Amici (1786 - 1863) entdeckte, nachdem er die Entwicklung des Mikroskops bereits schon einmal beeinflußte (s.o.), die Wasserimmersion. Seine Versuche mit Anisöl als Immersionsmittel (immergere, lat. = eintauchen) fanden allerdings wenig Beachtung.

1848 Georg Oberhäuser (abweichende Schreibweise: Georges
Oberhaeuser, 1798 - 1868) führte das Hufeisenstativ ein,
das bald von fast allen Herstellern in Europa, den USA und Japan
übernommen wurde und die folgenden 100 Jahre den Mikroskopbau
prägte. Eine weitere wesentliche durch Oberhäuser eingeführte
Neuerung war die Standardisierung der Tubuslänge auf 160 mm,
wie sie noch heute in mit endlicher Optik ausgestatteten Mikroskopen
üblich ist. Dieser verkürzte Tubus erwies sich in der
Handhabung als deutlich praktischer als das englische
Tubusmaß (12 inch, 32 cm).

1849 Carl Kellner (1826 - 1855) stellte sein "orthosko-
pisches Okular" der Öffentlichkeit vor.

1849 Moritz Carl Hensoldt (1821 - 1903) und Carl
Kellner (1826 - 1855) gründete das Optische Institut in
Wetzlar. Louis Engelbert (? - 1887), der besonderes
Vertrauen Kellners genoß, übernahm nach dem Tode
Kellners 1855 zunächst die Leitung der kleinen Firma.
Bereits nach einem Jahr heiratete die Witwe Kellners den
Gehilfen Friedrich Belthle und übertrug diesem die Leitung.
Ernst Leitz (1843 - 1920), der seit 1864 bei Belthle arbeitete
und ab 1865 Teilhaber war, übernahm diese 1869.

1851 Camille Sébastien Nachet (1799 - 1881) stellte auf der
Londoner Weltausstellung sein inverse Mikroskop vor.
Dieses Gerät, das erste "chemische Mikroskop", wurde nach
den Plänen von John Lawrence Smith (118 - 1883) gebaut.
Nachet erregte bereits öfter durch seine ausgefallenen Mikroskope
Aufsehen. So erfand er z.B. ein Mikroskop mit fünf Beobachtungstuben
- einem Vorläufer heutiger Diskussionseinrichtungen.

1851 Der Chemiker J. H. Riddell aus New Orleans konstruierte das erste Binokularmikroskop mit einem Objektiv. Der Strahlengang für beide Augen wurde durch zwei verkittete Prismen aufgeteilt. Dieser Strahlengang fand sich zuerst in den Mikroskopen non J. und W. Grunow, New Haven.

1852 Sir George Gabriel Stokes (1819 - 1903) beschrieb als erster Forscher das Phänomen der Fluoreszenz korrekt: Die Emission eines Fluorochroms erfolgt auf einem niedrigeren Energielevel - also mit längerer Wellenlänge - als die Anregung. Dieser Effekt ist heute als Stoke's Shift bekannt. Der Begriff “Fluoreszenz“ geht ebenfalls auf Stokes zurück. Andere Wissenschaftler hatten den Effekt der Fluoreszenz beobachtet (bzw. Luminiszenz und Phosphoreszenz), jedoch nicht so umfassend erklären können wie Stokes. So beschrieb bereits 1565 der spanische Physiker Nicola Monardes (1493 - 1588) in einem Extrakt aus Lignum nephriticum eine blaue Fluoreszenz. Sir David Brewster (1781 - 1868) beschrieb 1833 die rote Emission von Chlorophyll und 1845 erwähnte Sir John Frederick William Herschel (1792 - 1871) das Phänomen der Fluoreszenz in der Chininlösung.

1853 Jean-Alfred Nachet (1806 - 1908), Sohn von Camille Sébastien Nachet (1799 - 1881), meldete sein binokulares Mikroskop in Paris zum Patent an, das in Europa weite Verbreitung fand.

1854/55 Francis H. Wenham (1824 - 1908, ein Mitarbeiter von Andrew Ross, 1798 - 1859) stellte ein Prisma für binokulare Mikroskope vor, das in England große Beachtung fand. Bei seinem ersten Modell wurde ein symmetrisches Prisma verwendet, das später (1861) durch ein asymmetrisches ersetzt wurde, was sich im Design dieser Geräte durch den schräg abgewinkelten Tubus widerspiegelt.

1855 Josef von Gerlach (1820 - 1896) entdeckte die histologische Färbung.

1857 Die Microscopical Society London (ab 1866 Royal Microscopical Society) schlug den bis heute üblichen Gewindedurchmesser der Objektive vor (RMS-Standard-Thread).

1859 Andrew Ross (1798 - 1859) stellte ein Objektiv mit einer numerischen Apertur von 0,996 her (Brennweite: 1/12 Zoll) und stieß damit an die Grenze dessen, was ohne Immersion möglich ist.

1865 Max Schultze stellte seinen beheizbaren Objekttisch vor, der z.B. von Robert Koch (1843 - 1910) für seine bakteriologischen Untersuchungen genutzt wurde.

1871/72 Ernst Abbe (1840 - 1905), einer der wichtigsten Weggefährten von Carl Zeiss (1816 - 1888; s.o.), entwickelte die Theorie zur Bildentstehung im Mikroskop und stellte damit den Mikroskopbau auf eine wissenschaftliche Grundlage. Einer der wesentlichen Verdienste von Ernst Abbe, der sich nicht nur als Mathematiker und Physiker, sondern auch als Soziologe einen Namen machte, war also das damals bei vielen Herstellern übliche und aufwendige Probierverfahren bei der Zusammensetzung der optischen Systeme, das sogenannte "Pröbeln", durch eine berechnete Optik zu ersetzen, was maßgeblich zu dem Erfolg der Jenaer Werkstatt beitrug.

1878 Ernst Abbe (1840 - 1905) führte sein "Homogenes Immersionsobjektiv" vor, das eingedicktes Zedernöl mit einem Brechungsindex von 1,515 als Immersion benötigte, und legte somit die Grundlage für die heute in fast allen Laboren angewendete Ölimmersion. Des weiteren prägte er den Begriff der "numerischen Appertur", konstruierte ein "Mikroskopspektroskop" und optimierte u.a. den Beleuchtungsapparat (Kondensor).

1879 Paul Ehrlich (1854 - 1915), der "Vater der Färbechemie", teilte die in der Histologie verwendeten Farbstoffe in "saure, basische und neutrale Farbstoffe" ein, was bis heute beibehalten wurde.

1884 Gründung der Glashütte von Otto Schott (1851 - 1935), einem der Mitstreiter von Carl Zeiss (1816 - 1888, s.o.).

1886 Ernst Abbe (1840 - 1905) stellte seine Apochromaten vor, die chromatische Aberration besser als alle bisherigen Objektive korrigierten.

1889 Die Firma Zeiss führte unter der Leitung von Ernst Abbe (1840 - 1905) ein nicht chromatisch korrigiertes Objektiv mit 108facher Vergrößerung und einer numerischen Apertur von 1,63 (!) ein. Als Immersions-
flüssigkeit diente eine Monobrom-Naphtalin-Immersion. Das Deckglas bestand aus Flintglas. Ähnliche Objektive finden heute bei der TIRF-Mikroskopie (Total Internal Reflection Fluorescence) Anwendung: z.B. Olympus 100x mit N.A von 1,65.

1893 August Köhler (1866 - 1948) entwickelte die nach ihm benannte Köhler'sche Beleuchtung mit separater Regulierung von Leuchtfeld- und Kondensorblende.

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Vollständige Abbesche Beleuchtungsvorrichtung mit Kondensorsystem (gebaut von Zeiss, Jena, Abb. aus Weinschenk, E. (1925): Das Polarisationsmikroskop, Herder, Freiburg, 5. Aufl., modifiziert).
Mikroskop von Plössl (1794-1868), aus Jäger, G. (1867, s. Literatur), modifiziert.
Längsschnitt durch ein Objektiv von Ross mit Deckglasdicken-Korrektur nach Lister (aus: The Penny Cyclopaedia, Bd. 15, 1839, modifiziert).